Mein Weg zu Shiatsu
Manchmal beginnt eine große Veränderung mit einem kleinen Geschenk.
Ein Shiatsu-Gutschein, den ich meinem Mann Philipp zu Weihnachten schenkte, führte schließlich auch mich selbst zu Shiatsu. Als ich die wohltuende Wirkung bei meinen eigenen Nackenverspannungen und Migränebeschwerden erlebte, war meine Neugier geweckt.
Bei einem Yoga-Urlaub auf Kreta lernten wir Tomas Nelissen, den Gründer der Hara Shiatsu Akademie, kennen. Kurz darauf begann ich dort meine dreijährige Ausbildung – und fand in Shiatsu meine Berufung.
Was mich an Shiatsu fasziniert
Besonders begeistert mich der ganzheitliche Zugang. Jeder Mensch ist einzigartig – und genauso individuell sind die Wege zu mehr Wohlbefinden.
Deshalb gibt es für mich keine Standardbehandlung.
In meiner Arbeit verbinde ich fundiertes Wissen mit Intuition, Feingefühl und achtsamer Berührung. Ich spüre hin, was der jeweilige Mensch gerade braucht – welcher Druck, welche Intensität und welches Tempo stimmig sind.
Mein Weg
Mein beruflicher Weg führte mich zunächst in die Welt von Medien, Kommunikation und PR. Ich habe Publizistik und Theater-, Film- und Medienwissenschaften studiert und viele Jahre in unterschiedlichen Funktionen gearbeitet.
Im Shiatsu habe ich schließlich eine Tätigkeit gefunden, die Wissen, Intuition und die unmittelbare Begegnung mit Menschen miteinander verbindet – und mich ganzheitlich erfüllt.
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